... wie alles begann.

Wissenswertes über „De Kuardeler Fosicht“ und den Karnevalsverein Kordel

In der 5 Jahreszeit erschallt in Kordel ein Schlachtruf, der sich vom üblichen „Allaaf“ und „Helau“ unterscheidet. „Kaulaydi“ so lautet der Schlachtruf der Kordeler Narren, für den die Kaulay, das Wahrzeichen Kordels Pate stand.
„Kaulaydi“ ist Symbol der Heimatverbundenheit der Kordeler Narren und verdeutlicht ihr Bestreben einen ureigenen Karneval zu inszenieren und das Brauchtum Fastnacht in Ehren zu halten.

Bereits 1908 wurde in Form von Bällen und Kostümfesten in Kordel Fastnacht gefeiert

Mit der Gründung des Heimatvereins Kordel 1953 bekam Kordeler Fastnacht eine feste organisatorische Form. Unter seiner Führung wurden bis 1963 Sitzungen, Bälle und Fastnachtsumzüge organisiert. Nach fünfjähriger Pause fand dann auf Privatinitiative einer Gruppe von jungen Männern, die sich zum „Bösen Buben Club“ zusammengeschlossen hatten, 1968 wieder ein Karnevalsumzug statt. Bis 1974 hatte dieser Club mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr das närrische Zepter in der Hand.

In Zusammenarbeit aller Ortsvereine und mit Unterstützung des damaligen Ortrsbürgermeisters Erwin Lieser zog 1975 der Fastnachtszug durch die Straßen. Stimmungsvolle Sitzungen und Bälle im Saale Endres wurden von 1971 bis 1975 vom Musikverein und Männergesangverein organisiert und durchgeführt.
Konkret wurden es im Jahr 1975 im November, als das Komitee Karnevalsumzug Kordel (KKK) ins Leben gerufen wurde. In ihm waren die Ortsvereine mit je einem Delegierten vertreten.
Auf Initiative dieses Komitees wurde am 09. November 1980 der Karnevalsverein Kordel gegründet.

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